Spirale ERWARTUNGSHALTUNG

ERWARTUNGEN

Wer kennt es nicht – man hat sich um etwas sehr bemüht (seien es nun Stunden in der Küche, besondere Achtsamkeit in der Auswahl eines Geschenks, neue Frisur etc.) und dann wird die Leistung von anderen nicht dementsprechend gewürdigt. In einem steigt das Gefühl der Unzufriedenheit, der zu geringen Wertschätzung, des Frust auf… doch WIE dieser Spirale entkommen?

Ist es Sinn und Zweck, dass wir eine Angelegenheit erledigen NUR um dann ein Lob oder Anerkennung von anderen zu erhalten? Warum genügt es uns nicht zu wissen, dass wir es nach bestem Wissen und Gewissen erledigt haben? Ist die Anerkennung von Außerhalb so viel wertvoller als die eigene Zufriedenheit die man nach erledigter Arbeit verspürt?

Sobald wir anfangen UNS zu genügen und uns selbst genügend Selbstliebe entgegenbringen können (und Wertschätzung) werden auch die Erwartungen anderen gegenüber FALLEN. Man wird im Allgemeinen eine große Befriedigung in seinem TUN fühlen und diese Gelassenheit auch ausstrahlen. Denn Gelassenheit beginnt im Kopf.

Dies wiederum führt zwangsläufig zum Gefühl des inneren Friedens, denn bin ich mit MIR im Einklang und mit mir zufrieden, werde ich im Allgemeinen weit weniger Reibungspunkte bei anderen finden. Wobei der Knackpunkt immer wieder in der Selbstliebe zu finden ist.

Schon Oscar Wilde wusste zu berichten:

Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft

Deshalb – treten wir einen Schritt zurück , konzentrieren uns mal direkt auf uns selbst

Frage: Ist die fremde Bestätigung denn so wichtig für das eigene Wohlbefinden, ändert es im Geringsten etwas am Seelenheil ob ein Außenstehender mein Handeln, mein Sein als GUT befindet? Ist es nicht weit wichtiger, dass ICH mit meinen Entscheidungen einverstanden bin, meine Arbeit und Anstrengungen als stimmig und wertvoll sehe? Dieses Umdenken muss IN uns stattfinden…

Tipp:

Das Ho’oponopono ist ein alt-hawaiianisches Verfahren zur Aussöhnung und Vergebung.

  • Ho’o bedeutet, „etwas zu tun“, „etwas auslösen“
  • pono bedeutet “gerade“, „aufrecht“, „ausgleichen“
  • ponopono bedeutet „Vollkommenheit“.

Somit lässt sich Ho’oponopono auch mit „Weg zur Vollkommenheit“ übersetzen.

Die Philosophie von Ho’oponopono sieht die Welt als interverbundene Ganzheit, ungeachtet des Gefühls der Getrenntheit. Infolge dieser Verbundenheit geschieht nichts in der Welt, das nicht auch in Resonanz zum SELBST des Betrachters steht. Probleme im Außen lassen sich ändern, wen man seine innere Resonanz dazu auflöst.

Quelle: SpiritualWiki

https://www.youtube.com/watch?v=-zss6SpOKgo

(Ho’oponopono – ich verzeihe  mir)

 

 

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